Dein Kurs
Browser App Design Weiterbildung.
Lerne in unserem Browser App Design Kurs wie man SaaS Tools bzw. Browser Apps als Digital Product Designer gestaltet. Wir durchlaufen im Kurs alle Designphasen: Von der Idee bis zur finalen Umsetzung des Designs und Prototyps.
Kursinhalte
Übersicht aller Inhalte.
Keyfacts
✔ Dauer: 3 Tage / 09.00 – 17.00 Uhr
✔ Teilnehmer:innen: max. 12
✔ Trainer: Experte aus der freien Wirtschaft
✔ Standorte:
Hamburg, Frankfurt, München, Stuttgart oder remote (Live Online)
✔ Kurssprache: Deutsch
✔ Abschluss: "Browser App Designer"
Dein Trainer

Luigi Bucchino, M.A.
Head Trainer Browser App Design
Tech Tools
Für wen eignet sich die Weiterbildung Browser App Design?
Ziel der Weiterbildung „Browser App Design“ ist es, dir fundiertes, praxisnahes Wissen zur Gestaltung moderner Browseranwendungen zu vermitteln. Ob als Grafikdesigner:in mit dem Ziel, stärker im digitalen Bereich zu arbeiten, als UX/UI-Designer:in mit Fokus auf Web-Apps und SaaS-Produkte, als Frontend Developer oder Product Owner – du lernst in dieser Weiterbildung, wie du leistungsfähige, nutzerzentrierte Browser-Apps konzipierst, gestaltest und begleitest.
Der Fokus liegt auf responsivem UI-Design, State-of-the-Art UX-Methoden und browserbasierten Technologien. Du arbeitest mit modernen Tools, Best Practices und Prinzipien, die sich in der Praxis bewährt haben – und gewinnst Einblicke in Arbeitsweisen bekannter Vordenker der Branche (z. B. Brad Frost, Vitaly Friedman, Luke Wroblewski). KI-gestützte Prozesse, Atomic Design, Design Systems und Prototyping mit Code sind ebenso Thema wie Accessibility, Interaktionsdesign und komponentenbasiertes Arbeiten.
Begleitet von einer durchgängigen Gruppenaufgabe entwickelst du gemeinsam mit einer/m Partner:in eine browserbasierte App-Idee – von der ersten Konzeptskizze bis zur klickbaren Präsentation. Ziel ist es, dich optimal auf die praktische Arbeit im Team mit Entwicklern und Stakeholdern vorzubereiten.
Grundlagen des Browser App Designs & nutzerzentrierte Konzeption
Du lernst, was moderne Browser Apps auszeichnet und wie sie sich von klassischen Webseiten unterscheiden. Der Fokus liegt auf Nutzerzentrierung: Mit Personas, User Stories und Nutzungsszenarien entwickelst du ein erstes App-Konzept. Du analysierst bestehende Web-Apps, erkennst UX-Stärken und -Schwächen und startest gemeinsam mit deiner Zweiergruppe die Kursaufgabe – von Zielgruppe über Use Case bis zur ersten Skizze.
Designsysteme, Interaktionen und Prototyping
Du vertiefst dein Wissen über UI-Design mit Komponenten und Designsystemen wie Material oder Tailwind. Interaktive Zustände und Microinteractions stehen ebenso im Fokus wie konsistente Gestaltung auf Basis von Atomic Design. Am Nachmittag setzt du mit Figma oder Framer einen klickbaren Mid-Fidelity-Prototyp deines App-Features um – zentraler Bestandteil eures Projektkonzepts.
Accessibility, Testing und Abschlusspräsentation
Am letzten Tag geht es um die Qualität deiner App: Du lernst, wie du Browser Apps barrierefrei gestaltest (z. B. nach WCAG) und mit einfachen Usability-Tests optimierst. KI-gestützte Tools helfen dir bei der Analyse. Nach dem Feinschliff präsentierst du gemeinsam mit deinem Team eure App-Idee und den Prototyp vor der Gruppe – inklusive Feedback und Ausblick auf nächste Schritte.
Warum sich eine Weiterbildung bei der UIX Academy lohnt

Digitale Produkte, die sitzen.
Mobile Apps, Web- und SaaS-Anwendungen, Websites: Hier gestaltest du digitale Produkte von der ersten Idee bis zum klickbaren Prototyp – mit UX/UI-Patterns, die im echten Produktalltag funktionieren. Als Designer:in verantwortest du die Screens, als Frontend Developer durchschaust du das Design bis ins letzte Detail und setzt es sauberer um, als Product Owner sprichst du endlich dieselbe Sprache wie dein Designteam.

Immer einen Schritt voraus.
KI verändert, wie wir designen – und Interfaces verlassen zunehmend den Bildschirm. In diesen Kursen machst du dir beides zunutze: Du setzt KI als echten Produktivitätshebel für Ideation, Varianten und Prototyping ein und lernst, räumliche AR-Erlebnisse nutzerzentriert zu denken. Designer:innen erweitern ihr Repertoire, Developer erkennen früh, was technisch trägt, und Product Owner sehen Chancen, bevor die Konkurrenz sie sieht.

Erst verstehen, dann gestalten.
Gutes Design ist kein Bauchgefühl – es ist Methode. Vom richtigen Definieren des Problems bis zur sauber strukturierten, getesteten Lösung lernst du, deine Entscheidungen begründbar zu machen. Designer:innen können ihre Entwürfe verteidigen, Developer bekommen klarere Vorgaben, und Product Owner senken das Risiko in der Roadmap – weil getestet wird, bevor gebaut wird.




Unsere Preise sind Bruttopreise, die MwSt. ist bereits inkludiert.
Kursanmeldung
Die nächsten Termine
Browser App Design Kurs.
By the way: Auch Remote-Teilnehmer:innen können unsere Trainings besuchen. Wir bieten unsere Kurse in Präsenz und ebenfalls Live Online an!
Live Online
21. - 23. Sep. '26
Standard Tarif
1.340,00 €
Live Online
16. - 18. Nov. '26
Early Bird Tarif
Bis 16. Sep. '26
1.160,00 €
1.340,00 €
Curriculum
Das lernst du in unserem Browser App Design Kurs

Tag 1
Einführung & Zieldefinition
Einführung in Browser App Design & Unterschiede zu anderen Formaten, sowie die Zielsetzung der Weiterbildung
Themengebiete
- Was ist eine Browser App?
- Single Page Apps vs. Websites
- Anforderungen an Desktop-UI
Nutzerzentrierung & UX-Grundlagen
Methoden der nutzerzentrierten Konzeption
Themengebiete
- Personas
- User Stories
- User Journeys
- Jobs-to-be-Done
Marktanalyse & App-Typologien
Vergleich bestehender Browser Apps
Themengebiete
- Analyse von SaaS-Apps
- UI/UX-Vergleiche
- Heuristische Evaluation
Kursaufgabe Kickoff
Start der Gruppenaufgabe
Themengebiete
- App-Idee entwickeln
- Zielgruppe und Nutzen formulieren
- Kick-off der Gruppenarbeit
Tag 2
Designsysteme & Komponenten
Einführung in Designsysteme und komponentenbasiertes Denken für skalierbare UI
Themengebiete
- Atomic Design
- Komponenten-Hierarchie
- Tokens
- Material Design
- Tailwind UI
- IBM Carbon
Interaktionsdesign & States
Gestaltung von Zuständen und Nutzerinteraktionen
Themengebiete
- Hover/Focus/Disabled/Error-Zustände
- Microinteractions
- visuelles Feedback
- UX Patterns
Prototyping & Tools
Einsatz moderner Tools zur Umsetzung von Interaktionen und Workflows
Themengebiete
- Figma
- Framer
- Penpot
- Wireframes
- Mid-Fidelity
- Klickdummies
- Prototyp-Funktionalität
Feature-Prototyp
Praktische Umsetzung eines zentralen App-Features als klickbarer Prototyp
Themengebiete
- Aufbau eines Kernfeatures
- Navigation
- Komponentenlogik
- Testing durch andere Gruppen
Tag 3
Accessibility & Inclusive Design
Gestaltung barrierefreier Browser Apps für alle Nutzergruppen
Themengebiete
- WCAG-Richtlinien
- semantisches HTML
- ARIA-Rollen
- Tastaturbedienbarkeit
- Kontraste
Usability Testing & KI-gestützte Evaluation
Einführung in praxisnahes Testen und Einsatz von KI zur Unterstützung
Themengebiete
- Think-Aloud-Tests
- Rapid Prototyping
- GPT-gestützte Analyse
- Notion
- Maze
- Hotjar
- KI-Feedback
Feinschliff
Letzter Feinschliff am App-Konzept und an der Präsentation
Themengebiete
- Abschlussprototyp
- UI-Storyboard
- visuelle Kommunikation
- Vorbereitung auf Präsentation
Abschlusspräsentation
Vorstellung der Gruppenprojekte vor der Gruppe mit anschließender Feedbackrunde
Themengebiete
- Präsentation der App-Idee
- UX-Konzept
- Klick-Prototyp
- Peer-Feedback
- Reflexion
FAQ
Gute Fragen, bessere Antworten.
Noch Fragen rund um Weiterbildung, Kosten oder Finanzierung? Stöbere hier durch die Infos oder schreib uns direkt an.
Welche Vorkenntnisse benötige ich für den Browser App Design Kurs?
Du brauchst vor allem Interesse an digitalem Produktdesign und die Bereitschaft, im Kurs aktiv an einer eigenen Browser-App-Idee zu arbeiten. Unsere Weiterbildung richtet sich an Grafikdesigner:innen mit digitalem Fokus, UX/UI-Designer:innen (Web-Apps/SaaS), Frontend Developer und Product Owner – und ist so aufgebaut, dass wir dich Schritt für Schritt durch alle Designphasen führen, von der Idee bis zum klickbaren Prototyp.
Was sind die wichtigsten Inhalte der Browser App Weiterbildung?
Wir durchlaufen mit dir den kompletten Workflow für moderne Browser Apps: Grundlagen und Unterschiede (z. B. Single Page Apps vs. Websites, Anforderungen an Desktop-UI), nutzerzentrierte Konzeption (Personas, User Stories, User Journeys, Jobs-to-be-Done), Analyse bestehender SaaS-Apps inkl. heuristischer Evaluation, sowie die Umsetzung im UI mit Designsystemen und komponentenbasiertem Denken (Atomic Design, Tokens, Material Design, Tailwind UI, IBM Carbon). Dazu kommen Interaktionsdesign und States (Hover/Focus/Disabled/Error, Microinteractions, visuelles Feedback, UX-Patterns), Prototyping (Wireframes bis Mid-Fidelity, klickbare Prototypen) und am Ende Accessibility (WCAG, semantisches HTML, ARIA, Tastaturbedienbarkeit, Kontraste) sowie Usability-Testing (Think-Aloud, Rapid Prototyping, KI-gestützte Evaluation).
Wie hilft der Kurs bei der Gestaltung von SaaS-Tools?
SaaS-Tools sind oft komplexe, zustandsgetriebene Desktop-UIs – genau darauf ist der Kurs ausgerichtet. Wir analysieren typische SaaS-Apps und vergleichen UX/UI-Ansätze, leiten daraus Best Practices ab und setzen dann ein zentrales Feature als klickbaren Prototyp um. Dabei lernst du, wie du mit Designsystemen und Komponentenlogik skalierbar arbeitest, Navigation und Informationsstruktur für Web-Apps sauber aufbaust und Interaktionszustände so gestaltest, dass sich ein SaaS-Tool effizient, klar und verlässlich anfühlt.
Welche Tools lerne ich in der Browser App Design Weiterbildung kennen?
Wir arbeiten mit Miro, Whimsical, Figma und Google Drive. Im Prototyping-Teil nutzen wir zusätzlich Tools wie Framer und Penpot. Für Testing und Evaluation lernst du außerdem praxisnahe Tools kennen (u. a. Notion, Maze, Hotjar) und wie KI dich bei Analyse und Feedback unterstützen kann (z. B. ChatGPT-gestützte Analyse).
Wie fördert der Kurs mein Verständnis für Nutzerzentrierung im Design speziell für Webanwendungen?
Nutzerzentrierung ist bei uns kein Theorieblock, sondern der rote Faden der gesamten Kursaufgabe: Du entwickelst mit Personas, User Stories und Nutzungsszenarien ein tragfähiges App-Konzept, überprüfst Annahmen über Analysen und heuristische Evaluationen und optimierst anschließend iterativ über Testing (z. B. Think-Aloud) und Feedback aus anderen Gruppen. Ergänzt wird das durch Accessibility-Know-how (WCAG und Inclusive Design), damit deine Browser-App nicht nur gut aussieht, sondern auch nachweislich nutzbar, verständlich und zugänglich ist.
